Gestern Abend haben wir uns mal wieder Zeit genommen ins Kino zu gehen. Der Film „Die Schlümpfe“ sollte es sein. Die Trailer, die ich mir im Vorfeld angeschaut hatte, haben mir zwar fast schon die Lust genommen, aber da es einmal ausgemacht war, ging’s dann doch los!

Insgesamt war ich dann doch positiv überrascht und würde dem Film die Schulnote „3“ geben. Die Szenen in Schlumpfhausen waren liebevoll gestaltet und animiert. Die Figuren selbst für meinen Geschmack etwas zu kitschig, aber trotzdem ok. Die Idee, dass die Story sogar hauptsächlich außerhalb von Schlumpfhausen stattfinden sollte, fand ich gut. Ihre Umsetzung hätte jedoch besser und interessanter gestaltet sein können. Die Kommunikation und Interaktion der Schlümpfe mit den Menschen ist den Machern dann wieder sehr gut gelungen. Roter Faden der gesamten Story ist natürlich der bekannte Kampf zwischen dem bösen Zauberer Gargamel mit seinem Kater Asrael, gegen die Schlümpfe, mit dem Ziel der Erlangung der Weltherrschaft durch Vergrößerung seiner Macht mit Schlumpfessenz. Im Filmverlauf gelingt es den Machern, diesen recht kurzweilig und spannend zu inszenieren. Sein Höhepunkt, gegen Ende des Films, ist jedoch etwas mit Special-Effects überladen und man gewinnt fast den Eindruck, dass ein wenig Zauberstab-Magie aus Harry Potter 7/2 „kopiert“ wurde, was eher unglaubwürdig rüberkommt.

Fazit: Der Film hält mehr, als seine Trailer versprechen. Es gibt viel zu lachen und der Spannungsbogen bleibt fast immer bestehen. Kann man sich also ruhig mal anschauen, vor allem mit Kindern :-).

Wir waren übrigens in den Leipziger Passagekinos und haben den Film in der klassischen Variante gesehen, nicht in 3D.

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Den finde ich gut, sodass ich ihn mal weitergebe ;-). Viel Spaß…

Übrigens: Die Feinkostleuchtreklame wurde abgebaut - sie kommt aber wieder - juhu !! :-)

So long…

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DerRedakteur, 09. Aug. 2011

Gestern ist er passiert - der große Crash! Der Computer wollte sich einfach nicht mehr einschalten lassen. Nunja, der schlaue Mensch sorgt ja bekanntlich für solch einen Fall vor. Z.B. indem er Datensicherungen anlegt, Images erstellt und alles so vorbereitet, dass es im Falle eines Systemabsturzes einfach wieder rückgesichert, bzw. eingespielt werden muss. Soweit so gut, gestern war bei mir aber ein besonderer Fall von “Totalausfall”. Denn eigentlich war es gar kein richtiger Crash oder Super-GAU mit Datenverlust und allem was dazu gehört. Praktisch wird es aber wohl dennoch darauf hinauslaufen, dass die Daten erstmal “futsch” sind, bzw. erst duch umfangreiche “Umbauarbeiten” wieder beschafft werden müssen.

Was ist denn nun eigentlich passiert? Der PC läuft scheinbar normal, fährt hoch und lädt alles, was er laden muss. Aber: Er lässt mich nicht mehr daran Teil haben. Will heißen, der Bildschrim bleibt einfach schwarz.

Gut, dachte ich. Kein Grund zur Panik, das wird wohl die Grafikkarte sein. Also bin ich in einen großen Elektronikladen gegangen und habe mir eine neue geholt. Ausgepackt, eingebaut, angelaufen - PC bleibt immer noch schwarz. Das Ende meines Ideenreichtums ist hier schon fast erreicht. Bzw., nicht das Ende der Ideen, sondern das Ende der Möglichen Reparaturen. Denn, wenn das Motherboard einen Schaden hat, wird es wohl gänzlich ausgetauscht werden müssen.

Mal sehen, wie sich das ganze noch entwickelt. In einschlägigen Fachforen habe ich auch schon um Erfahrungsberichte und Hilfe gebeten. Mal schauen…

Jetzt erstmal ausruhen, gearbeitet ist dann schnell ;-) (vorallem, wenn man vom PC dazu gezwungen wird)

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DerRedakteur, 05. Aug. 2011

Zufällig bin ich beim Surfen auf der Website des Existenzgründermagazins Impulse Gründerzeit auf den E-Commerce-Workshop gestoßen.

Impulse bietet diesen in Kooperation mit dem eCommerce-Forum kostenlos an. Er ist hochinteressant für Gründer und Unternehmer, die sich mit einem Online-Shop selbstständig machen wollen, bzw. ihr Geschäft um einen solchen erweitern wollen. Da dies eventuell auch für mich demnächst infrage kommt, kam der Kurs quasi “wie gerufen” und ich bin derzeit dabei, ihn durchzuarbeiten.

In 8 Kapiteln ist viel Fachwissen kurz und knapp auf den Punkt gebracht worden. Vom Einstieg mit der Ideenfindung, über rechtliche Rahmenbedingungen und Softwarelösungen, bishin zu Logistik und Bezahlsystemen wurde alles angeschnitten. Am Ende eines jeden Kapitels steht ein kurzer Test zur Reflexion des eben gelernten Wissens. Insgesamt ein sehr gutes Konzept. Leider besteht allerdings keine Möglichkeit, den Kurs abzuspeichern. Er ist also nur online verfügbar - und man weiß natürlich nicht, wann IMPULSE ihn wieder “abschaltet”…

Trotzdem: Sehr empfehlenswert!

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Im Rahmen der Bewerbung bei teilAuto habe ich mir mal wieder die Zeit genommen, mich etwas intensiver mit den Möglichkeiten der Social Software auseinander zu setzen. Es reicht eben manchmal doch nicht aus, wenn man “schonmal davon gehört hat”, mitunter muss man auch einfach mal ausprobieren und merkt dann plötzlich, dass sich ganz neue Dinge auftun ;-).

Ganz speziell geht’s mir im Moment um die Nutzung von Foursquare und den Einsatz von QR-Codes. Letzteres ist natürlich nicht klassisch “Web 2.0″, aber lässt sich wunderbar damit verknüpfen.

Wie könnte das jetzt in der Praxis aus Anwenderperspektive aussehen?

Der Nutzer, ich nenne ihn mal Max Entdecker, spaziert durch Leipzig. An einer Straßenecke sieht er eine Car-Sharing-Station von teilAuto. Leider sind alle dort stationierten Fahrzeuge gerade “ausgeflogen”, aber er möchte trotzdem wissen, welche Autos er an diesem Standort normalerweise nutzen kann. An der Informationstafel sind gut sichtbare QR-Codes angebracht, die Max Entdecker nun mit seiner Handykamera abfotografiert und danach sofort auf das Onlineangebot von teilAuto weitergeleitet wird. Dort findet er nicht nur Informationen zu dieser Station, sondern auch Empfehlungen zu den nächstgelegenen Stationen, wo Fahrzeuge gleicher Klasse stationiert sind. Wenn er möchte, kann er seine persönlichen Suchoptionen per Klick ändern / hinzufügen und sofort eine Reservierung veranlassen. Gleichzeitig kann Max Entdecker per Foursquare in die Station “einchecken”. So kann er sehen, ob seine Freunde und Bekannten auch schonmal hier waren, bzw. sich gerade in der Nähe aufhalten. Er kann einen Kommentar hinterlassen, wie: “Schade, dass gerade kein Renault Mégane hier steht, dann nehme ich eben den Ford Focus aus der XYZ-Straße…” Wenn er vielleicht schon öfter in dieser Station “eingecheckt” hat, könnte er sich möglicherweise über einen Bonus von 10 Freikilometern freuen und deshalb ganz spontan planen, am Wochenende einen Ausflug nach Dresden zu unternehmen. Dies kann er natürlich gleich seinen Freunden mitteilen, die sich, wenn sie Lust haben dabei zu sein, günstig an den Fahrtkosten beteiligen können, wenn sie auch teilAuto-Kunden sind. Weil Max’ Ford Focus erst in einer Stunde frei ist, schaut er in Foursquare, wie er die Wartezeit sinnvoll nutzen kann. Er freut sich, dass seine Freundin Elvira Pfiffikus gerade am Markt in einem Kaffeehaus sitzt, wo am Freisitz seine Lieblingsstraßenband gerade fröhlich musiziert. Da vergeht die Stunde Wartezeit natürlich wie im Fluge…

… Im Vorbeigehen hat Max am Zeitgeschichtlichen Forum auch QR-Codes entdeckt, die ihn über die aktuellen Ausstellungen informieren und gleich einige interessante Informationen verlinken sowie mit schönen Objektfotos und kurzen Videosequenzen, Lust auf den nächsten Ausstellungsbesuch machen…

Fazit: Mit diesen neuen Möglichkeiten im Social-Media-Universum lassen sich einfach, schnell und branchenübergreifend hervorragende Service-Elemente auf- bzw. einbauen. Dank der offenen Schnittstellen und der Kompatibilität zu Twitter und Facebook, ist es möglich, solche Angebote relativ einfach in bestehende Portale zu integrieren. Zusätzlich könnte diese Technologie langfristig Bonushefte und Rabattcoupons in Papierform ablösen, was ökologisch und ökonomisch sehr wertvoll ist.

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DerRedakteur, 26. Jan. 2011

Klezzkavice haben eingeheizt!

Am Samstag, 22. Januar besuchten wir ein Konzert der Leipziger Band Klezzkavice. Als Location hatten sich die Jungs und Mädels das etwas versteckt, abseits der belebten Karl-Liebknecht-Straße gelegene Horns Erben ausgesucht – und es wurde natürlich voll!

Die Aufgabenverteilung war relativ schnell, relativ klar ;-). Die 6 überaus sympathischen Musiker spielten Tanzmusik und das Publikum sollte sich bewegen. Und das zu Folk, Tango und anderen akustischen Genüssen, denen man gar nicht anmerkte, dass sie nur akustisch vorgetragen wurden.

Gerade als sich alle „warmgetanzt“ hatten, sollte das Konzert leider schon wieder vorbei sein, die 2 Zugaben waren natürlich auch viel zu kurz. Es hilft also nichts  - auf zur nächsten Tanzorgie mit Klezzkavice!  Spätestens im Sommer in Rudolstadt zum tff!

CD Cover von Opazubesuch

CD Cover von Klezzkavice Opazubesuch

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Und der Vater ist immer bei seinen Fischen…

Am Samstagabend, 16. Januar 2011, waren wir in der naTo in der Leipziger Südvorstadt. Das Stück “Wo kein Wind weht” von der Theatergruppe “De Lekkere Compagnie” wartete darauf von uns gesehen zu werden.

Es war spannend, alle warteten auf die Hauptdarstellerin - Valerie Habicht-Geels, die zur 2. Spendengala des UT Connewitz e.V. im November 2010 so ohrenbetäubend-herzzerreißend geschrien hat - und dann ging es los!

Oder auch nicht, denn: Sie verpasst den Bus, den sie noch nie verpasst hat, weil sie nie zu spät zur Arbeit kommt. Alles verläuft nun anders als geplant, eine unglückliche Aneinanderreihung unvorhergesehener Tatsachen verstärkt den ganzen Trubel noch. Obwohl: Eigentlich gibt es gar keinen Trubel, denn sie, die sich Marika nennt, wartet einfach nur an der Bushaltestelle auf den nächsten Bus. Dabei gehen ihr allerdings so allerhand kleine und große Gedanken durch den Kopf…..

Herrlich inszeniert, kann sich das Publikum in Marikas Gedankenwelt hineinversetzen und mitfühlen. Allerdings wirkt das Stück an manchen Stellen recht langatmig und es kann passieren, das der nicht ganz so aufmerksame Zuschauer eventuell den “Faden verliert”. Gekonnt versucht Valerie außerdem Elemente ihrer niederländischen Muttersprache in die sonst deutschsprachigen Mono- und Dialoge einzuflechten. Auch wenn die exakte Übersetzung nicht immer gelingt, bleiben die Handlungsstränge weithin verständlich.

Insgesamt eine gelungene Vorstellung und amüsante Abendunterhaltung mit Themen, die eigentlich für jeden von uns interessant sein könnten.

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DerRedakteur, 17. Jan. 2011

Wenn auch etwas verspätet, wünsche ich allen Lesern ein gutes, erfolgreiches, gesundes Jahr 2011!

Hier noch ein schönes Video für die guten Vorsätze :-).

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DerRedakteur, 18. Nov. 2010

Mit Grand-Hotel-Atmosphäre und einem bunten Bühnenprogramm wurde am 5. November 2010 die 2. Sependengala im UT Connewitz gefeiert!

Ich selbst war auf der Bühne dabei. Zuerst als reisender PIlger zur Unterstützung des Jugendchors der Connewitz-Lößniger Kirchgemeinde und danach als wahnwitziger, verzweifelt verliebter, etwas antiquierter Lyriker, dessen engagierte Versuche das Herz seiner geliebten Melusine im Sturm zu erobern, trotz taubtrübem Hain am Musenginst, zum Scheitern verurteilt waren (frei nach Loriot). Die rote Rose lehnte sie leider ab und der letzte verzweifelte Versuch, ihr mit zwei riesengroßen Plüschtieren eine Freude zu bereiten, gipfelte in einem herzzerreißenden Schrei, durch Mark und Bein, der die Gala-Gäste unfreiwillig aus der Pause zurückholte. Melusine wurde übrigens von Valerie Habicht-Geels verkörpert (u. a. bekannt aus: “Wo kein Wind weht”) - sie kann wunderbar schreien ;-) !

Die Kollegen von Info-TV-Leipzig haben der 2. Spendengala des UT Connewitz auch einen schönen Artikel gewidmet. Außerdem waren sie mit einem Kamerateam vor Ort und kreierten ein kurzes Video mit Interviews und einigen schönen Impressionen der Veranstaltung.

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DerRedakteur, 01. Nov. 2010

Erleben Sie verzaubernde Stunden in Deutschlands ältestem weitgehend original erhaltenen Kinemathographentheater!

Am Freitag, 5. November 2010, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)
im UT Connewitz, Wolfgang-Heinze-Str. 12a, 04277 Leipzig

Zur 2. Spendengala verwandelt sich das UT Connewitz in ein Grand Hotel.

Wir empfangen Sie überaus gern an der Rezeption mit einem Glas Sekt. Im Anschluss daran gibt es ein buntes Abendprogramm mit Film, Artistik, Musik und Theater. In der Programmpause laden wir Sie herzlich zu einem reichhaltigen Buffet ein.

Mit besonderer Freude werden wir Herrn Prof. Dr. Dr.-Ing. E.h. Gottfried Kiesow (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz) als Schirmherren begrüßen können.

Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern gehen zu 100% in die Erhaltung des UT Connewitz ein!

Die Mitglieder des UT Connewitz e.V. freuen sich auf Ihr Erscheinen und wünschen Ihnen einen traumhaften Abend im “Grand Hotel UT Connewitz”.

Karten zu 50,- € pro Person gibt es hier!

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