Wir freuen uns, denn die 13. Leipziger Filmkunstmesse steht vor der Tür! Vom 16. - 20. September 2013 trifft sich die Programmkino-Szene wieder in Leipzig und präsentiert ihre Neuheiten. Außerdem wird es wieder interessante Diskussionen und Workshops für Fachbesucher geben.

Die Locations der Filmkunstmesse sind ausgewählte Leipziger Programmkinos: Die Passage Kinos im Stadtzentrum, die Schauburg am Adler, die Kinobar Prager Frühling in Connewitz und  das Polnische Institut Leipzig am Markt. In diesen Filmtheatern finden die öffentlichen Präsentationen für alle Filmfans statt.

Die Veranstaltungen für Fachbesucher finden darüber hinaus außerdem im Zeitgeschichtlichen Forum, der Alten Handelsbörse, im Alten Landratsamt, dem Grassimuseum und im Café Telegraph statt.

Wir sind während der Filmkunstmesse gemeinsam mit Kollegen des Onlineportals Kinovent.com vor Ort und werden sowohl hier auf PinzettenPIXEL als auch auf Kinovent.com von ausgewählten Aktivitäten und Filmpräsentationen berichten. Damit unterstützen wir den in Kürze geplanten Relaunch des Onlineportals.

Übrigens: Am morgigen Freitag, 06. September 2013 findet das Leipziger Passagenfest statt. Die Filmkunstmesse wird dort mit einem Informationsangebot über Programm und Aktivitäten sowie einigen Überraschungen vertreten sein!

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Wenn beide Eltern berufstätig sind, brauchen sie für den Nachwuchs einen Betreuungsplatz. Soviel ist schonmal klar und, dass die generelle Situation an freien Plätzen in Leipzig - gerade für unter 3-jährige Kinder - eher schlecht aussieht, ist auch allgemein bekannt. Da wir aber beide weiterhin arbeiten gehen möchten - vielmehr müssen, um den Lebensunterhalt zu sichern - brauchten wir einen der heiß-begehrten Kita-Plätze für unsere 1,5-jährige Tochter und stürzten uns ins “Abenteuer Kita-Platz”.

Zunächst klapperten wir natürlich alle Einrichtungen der näheren Umgebung in Leipzig-Connewitz ab, um uns für das Protokoll überall eine Absage “abzuholen”.

Zwischendurch bekamen wir tatsächlich vereinzelt freie Plätze für Tagesmütter und ganz selten auch für Kitas im Norden von Leipzig angezeigt (nur zur Veranschaulichung: ca. 3 Plätze / 3 Monate Suchzeit). Da diese jedoch nie über 4 h / Tag und immer mit Anfahrtswegen von über 15 km pro Strecke verbunden waren, kamen sie natürlich nicht infrage. Hinzu kommt, dass der Arbeitsplatz meiner Frau im Stadtzentrum liegt und der meinige in Leipzig-Knauthain, wir haben nur 1 Auto und Abos für den Nahverkehr.

Dann ein kleiner Lichtblick - in einer Markkleeberger Kita, ca 4 km von unserer Wohnung entfernt - ein freier Platz. Leider konnten wir diesen aber auch nicht annehmen, denn auf Grund der historisch gewachsenen Städte-Rivalität zwischen Leipzig und Markkleeberg, wäre unsere Tochter nie von Amts wegen für einen Kita-Platz in Markkleeberg “frei gegeben” worden.

Also hieß es wieder warten und weiter recherchieren. Bis es nach einem weiteren Vierteljahr endlich geklappt hat, diesmal allerdings auch wieder 10 km von der Wohnung entfernt - in Leipzig-Grünau, aber dafür einigermaßen mit meinem Arbeitsweg zu verbinden.

Nun bringe ich unsere Tochter also jeden Morgen von Connewitz nach Grünau, mit dem Auto in ca. 20-25 Minuten Fahrzeit. Meine Frau holt sie dann am Nachmittag mit der Straßenbahn ab, Fahrzeit inkl. Fußweg ab Stadtzentrum ca. 45 Minuten. Das ist natürlich sehr anstrengend für alle Beteiligten. Vermutlich sind wir aber nicht die einzigen, denen es so geht.

Schwierig wird es nur, wenn mal etwas “ungeplantes” passiert. Z.B. das Kind wird krank und muss mit Fieber aus der Kita abgeholt werden (schon vorgekommen). Dann wird man schon mal vom Personal persönlich angegriffen, warum man sich denn so viel Zeit zum abholen gelassen habe, die Einrichtung sei bereits nach 30 Minuten berechtigt, einen Notarzt zu rufen. - Dazu fällt mir nur ein: Wir können ja demnächst den Straßenbahnfahrer bitten, etwas schneller zu fahren…

Fazit: Um im “Abenteuer Kita-Platz” in Leipzig bestehen zu können, braucht man sehr viel Geduld, hohe Kompromissbereitschaft und sehr sehr starke Nerven!

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Im DeineSache-Lesecafé wurden in den letzten Tagen keine Mühen gescheut, mit viel Engagement von Familie und Freunden einen schönen Freisitz zu bauen! Es wurden Holzwände weggerissen,  Unkraut gezupft, Holz-Gartenmöbel aufgebaut und Stoffreste zu Vorhängen vernäht. Auf den frisch umgegrabenen Wiesenboden wurde säckeweise Rindenmulch verteilt und last but not least, wurden Blumen und einige wenige, pfiffige Dekorationselemente elegant positioniert.

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Helfer - ohne Euch wäre das so nicht realisierbar gewesen!

Nun kann er kommen - der Himmelfahrtstag - und wir laden alle herzlich ein, zur “Sause” ins DeineSache-Lesecafé zu kommen und mit uns gemeinsam zu feiern!

Wir haben ab 11 Uhr viele schöne Sachen für die ganze Familie. Es gibt natürlich die traditionelle Rostbratwurst und frisches Pils. Einzeln - oder im Duett als “Männermenü” für 3,99 (natürlich gibt’s das “Männermenü” auch für Frauen ;-)). Für Nicht-Biertrinker gibt’s das Männermenü mit leckerer ClubMate, ebenfalls für 3,99 und natürlich auch für Frauen! Ein kleiner Vorrat an Kuchen und anderen Leckereien runden das Angebot ab.

Am frühen Nachmittag wird die Veranstaltung musikalisch von Jörg Schneider & Franz Schwarznau begleitet.

Gefeiert wird, solange die Gäste Lust am feiern haben, ein Ende ist jedenfalls nicht geplant.

Wir freuen uns auf viele nette Gäste und wünschen bereits jetzt einen schönen Feiertag!

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Der FRIZZ Leipzig berichtet in der aktuellen Mai-Ausgabe über das “DeineSache-Lesecafé”. Unter dem Titel “Kaffee zum Buch” auf S. 33 in der Rubrik “Gastro”. Eine schöne, anschauliche Beschreibung, was es bei “DeineSache” so alles zu entdecken gibt! Zusätzlich wird nochmal auf die Crowdfunding-Aktion hingewiesen sowie auf die geplanten Veranstaltungen der nächsten Zeit. Zu lesen entweder online als E-Paper unter http://www.leipzig-frizz.de/ oder in der Printausgabe des Hefts, das es in vielen Leipziger Kulturstätten, Kneipen, Cafés und Restaurants kostenlos zum mitnehmen gibt…

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8 Tage ist sie nun online - die Crowdfunding-Aktion
für DeineSache - Schöne Dinge, Bücher und Café

Eine erste Zwischenbilanz zeigt:

  • 45 x “Gefällt mir” auf Facebook
  • 5 Unterstützer
  • 99,00 € (7% der Wunschsumme)

Einerseits sind wir natürlich noch sehr weit von unserer Wunschsumme entfernt, andererseits zeigt uns dieses erste Zwischenergebnis, dass unser Projekt sehr wohl auf Interesse stößt und das Potenzial hat, unterstützt zu werden.

Wir danken allen bisherigen Unterstützern herzlich für Ihre Hilfe und bitten nochmals ums “Weitersagen“! Nur wenn möglichst viele Leute von unserer Aktion erfahren, haben wir eine Chance!

In diesem Sinne: Wir arbeiten dran!
Und: Weitermachen! :-)

Ein schönes, sonniges Wochenende …

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DerRedakteur, 10. Apr. 2013

Am Samstagabend fand die Lesebühne Leipzig im “Shakunda im Stern” statt. In angenehmer Atmosphäre wurden interessante, spannende, außergewöhnliche und teilweise sehr humorvolle Texte vorgetragen. Die Leipziger Autorin Sophie Sumburane, die am gestrigen Abend mit ihrer eigenen Buchvorstellung bei Info-TV-Leipzig zu sehen war, führte durch das abwechslungsreiche Abendprogramm.

Anne Kuhlmeyer, hauptberuflich Psychotherapeutin, stellte ihren spannenden Kriminalroman “Thymian und Blut” vor.

Ella ist rausgeflogen. Aus der Klinik, in der sie als Anästhesistin gearbeitet hat. Aus der Liebe zu John, weil der starb. Aus ihrem Leben. Nun wohnt sie in einem umgebauten Leichenwagen, verdingt sich als Freelancer in Operationssälen und auf Intensivstationen. Ella sucht … Nach ihren Bezügen, nach einem Haus am Meer, nach John, begleitet von ihrem Morphin und von Anna, der sie unterwegs begegnet und die ihr ähnelt, wie ein Zwilling. Anna ist Berufssucherin und Inhaberin eines Erotik-Shops. Sie fahren durch Deutschland, Tschechien, Rumänien, durch Wald und Steppe. Und treffen den Tod von Zeit zu Zeit … (Quelle: http://www.autorin-anne-kuhlmeyer.de/)

Simon Kalus las fesselnde Texte, mal nachdenklich, mal melancholisch, immer mitreißend und das Publikum war mucksmäuschenstill …

Frau Schmidt unterhielt mit heiter-komischen Texten aus ihrem Lyrik- / Prosablog “Musen lieben Wurstbrote”. Rasant vorgetragen, immer mit einem Lächeln auf den Lippen.

Last but not least, entführte Jan Lindner das Publikum in die Welt seines “Teddys mit den losen Kulleraugen”. Anschaulich, stimmgewaltig, hemmungslos, gravierte er jede - auch noch so abscheuliche - Visualisierung seiner Sonettenkränze ins Hirn seiner Zuhörer, ob sie wollten oder nicht! Diese Eindrücke wird so schnell keiner vergessen.

Jan Lindner schreibt Sonettenkränze und andere Gedichte und hält sich dabei formell an die klassischen Formen. Aus seinem sehr innigen Spiel mit der Sprache entstehen Werke, die nicht nur Lyrikliebende faszinieren können, denn hier treffen Bildgewalt, Humor und Weltschmerz aufeinander. Mit dem Sonettenkranz „Vorm schwarzen Tor“ gewann er den 1. Preis beim Schreibwettbewerb „JuLi im Juni”. “Der Teddy mit den losen Kulleraugen” erscheint mit einer Audio CD, auf der Jan Lindner zwei Sonettenkränze und weitere Gedichte rezitiert. (Quelle: http://www.Amazon.de)

Die Lesebühne Leipzig ist auf jeden Fall immer einen Besuch wert, nicht nur als Zuhörer!

Spannende Lesungen, die das Publikum fesseln und unterhalten, möchte ich künftig auch im Lesecafé “DeineSache” anbieten. Den Anfang macht Jan Lindner mit dem oben vorgestellten Buch, gemeinsam mit musikalischer Begleitung von “Fingerakrobat” Kevin Schmidt, am 10. Juli 2013.

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Es gibt eine kleine Neuigkeit von der DeineSache-Homepage zu berichten: Die neue Site heißt Events@DeineSache!

Wir möchten in unserem Lesecafé Kultur und Genuss vereinen, daher laden wir in regelmäßigen Abständen zu Veranstaltungen, wie LesungenVorträgen und Konzerten ein.

Was das genau für Veranstaltungen sind, erfahrt Ihr auf www.deine-sache.de. Nur soviel sei schon mal verraten: Am Himmelfahrtstag gibt’s ne Sause mit Livemusik, Chillen & Grillen!

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Passend zum heutigen internationalen Kinderbuchtag, waren die ersten Gäste im DeineSache-Lesecafé heute zwei nette Kinder mit ihrer Mama. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich bis heute den Tag nicht einmal kannte. Er war irgendwie bisher an mir vorbei gegangen. Aber glücklicherweise kam heute Morgen im Radio ein kurzer Beitrag darüber. Und eine schnelle Recherche bei Wikipedia ergab, dass der Kinderbuchtag jährlich am 2. April begangen wird. Anlässlich des Geburtstags des berühmten Kinderbuchautors Hans-Christian Andersen.

Klar hatte ich im Laden noch kein richtiges “Special” zu diesem Tag in petto, aber glücklicherweise hatte ich noch einige Schoko-Eier von Ostern übrig. Die Kinder freuten sich natürlich darüber :-).

In Zukunft lasse ich mir etwas einfallen, wie ich den internationalen Kinderbuchtag pfiffig in “DeineSache - Schöne Dinge, Bücher und Café” einbeziehen kann.

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Mit Eurem Lieblingsbuch in der Sonne sitzen, Cappuccino trinken, mit Freunden plaudern, abschalten, entspannen…

Langsam, aber sicher wird das Wetter etwas besser. Die Vögel zwitschern gemütlich vor sich hin und mit etwas Fantasie hat man den Frühling quasi schon vor Augen ;-).

Und, da ich zu Saisonbeginn ja versprochen habe, dass es in diesem Sommer einen Freisitz geben wird, ist es höchste Zeit mit den Planungen zu beginnen.

So eine “Baumaßnahme” kostet natürlich Geld. Aber dafür ist kommt hinterher natürlich etwas sehr schönes dabei heraus. Gerade für unsere Gäste. Viele Leute finden unser Lesecafé total schön und würden es vielleicht auch unterstützen. Deshalb habe ich beschlossen, eine Crowdfunding-Aktion auf der Plattform VisionBakery.com zu starten.

Jeder, dem unser Lesecafé gefällt - oder dem einfach der Gedanke gefällt, zu helfen - kann unser Projekt unterstützen, indem er spendet. Dies geht bereits ab 1,- €. Und damit das nicht “umsonst” ist, gibt es eine attraktive, außergewöhnliche, einzigartige, Gegenleistung dafür. Je nach Höhe der Spende, kann man sich diese selbst aussuchen.

Aber dies nur als kleine Vorankündigung. Die Spendenaktion für DeineSache - Schöne Dinge, Bücher und Café geht erst in den nächsten Tagen online.

An dieser Stelle wird natürlich ausführlich darüber berichtet und ich sage jetzt schon mal

Herzlichen Dank für jede Unterstützung!

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Unser neues CityCards-Board @DeineSache

Unser neues CityCards-Board @DeineSache

Draußen stürmt und schneit es! Man könnte denken, Weihnachten ist nicht mehr weit…
Aber: Ostern steht vor der Tür! Nur gut, dass die Ostereier bunt sind, so findet man sie leichter im Schnee :-)
Wenn denn der Osterhase überhaupt den Weg in die Gärten findet. Nunja, am besten er nimmt gleich den Schlitten vom Weihnachtsmann, so kann er wenigstens nicht ausrutschen :-)

Im DeineSache - Schöne Dinge, Bücher und Café” haben wir jedenfals vorgesorgt: Mit Propangas wird es mollig warm und der Osterhase findet ein Schild an der Tür, wo er gleich zum Osterkaffeetrinken eingeladen wird. Zwei Fliegen mit einer Klappe …

Sonderöffnungszeiten über die Feiertage:
Karfreitag bis Ostermontag von 14:00 bis 18:30
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Und es gibt noch eine Neuigkeit im Lesecafé: Seit einigen Tagen haben wir ein CityCards-Board - ja, das sind die tollen Gratispostkarten, die man immer in Kneipen findet, wenn man vom Klo kommt…

Bei uns kann man sie direkt einpacken, denn sie hängen mitten im Laden. So weiß jeder gleich Bescheid, was in Leipzig “so geht” in puncto Kunst, Kultur, Events und Aktionen.

Wir sind erst die 2. Stelle in Leipzig-Knauthain, wo man die begehrten Karten bekommt und sogar die erste komplett-öffentliche!

Wir finden: Super Sache!

In diesem Sinne wünschen wir frohe, weiße Ostern!

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Ein buntes Publikum und ein buntes Programm, das bot die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr. Privatleute und Fachbesucher strömten gleichermaßen in die Messehallen, welche mit Ausstellern und Acts aus aller Welt aufwarteten. Auch die vielen kostümierten Gäste, die sich so ihren Helden aus Romanen und Comics besonders nahe fühlten, hatten ihren Spaß und bereicherten das bunte Treiben. Neben Wort und Schrift, die ja bekanntermaßen in nahezu jedem Buch „zu Hause“ sind, bot die Messe außerdem Bild und Musik, den notwendigen Raum zur Entfaltung und Präsentation. Speziell sei hier die gedruckte Musik genannt. Notenausgaben verschiedenster Genre für alle möglichen Instrumente wurden im Musik-Bereich der Halle 4 zur Schau gestellt. Umrahmt vom Musikcafé „Klang-Quartier“, wo Konzerte und musikalische Lesungen stattfanden.

Die Kombinationen des Lesens mit anderen kulturellen Angeboten, wie Musik und Theater, gefallen mir persönlich sehr gut und sollten gerne ausgebaut werden!

Hier einige Impressionen der Messe 2013 …

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