Editorial (m)eines Weblogs

Schön, dass Sie Interesse haben!

Ob Filme, Musik oder Druckerzeugnisse - Medien begegnen uns jeden Tag.
Völlig ungefragt werden wir mit einer Flut von Reizen konfrontiert, die alle darauf abzielen, uns irgendetwas zu verkaufen, etwas “schmackhaft” zu machen, eine vermeintlich wichtige Information zu vermitteln.
Nur um am Ende irgendwie, zumindest rudimentär, in unserem Gedächtnis zu bleiben und dort einen Eindruck zu hinterlassen.

Dabei haben es die unzähligen Werbespots, Presseanzeigen und Postwurfsendungen gar nicht so leicht, sich in ihrer eigenen “Konkurrenz” durchzusetzen. Denn, geniales Design, beste Distributionsnetze und die Zusammenarbeit mit “kreativen Köpfen” bieten heute jede Werbeagentur, die sich am Markt behaupten will. Entscheidend für den Erfolg von Werbekampagnen ist allerdings nicht nur die perfekte Beherrschung aktuellster Techniken, sondern immer auch die perfekte Anpassung dieser auf das zu verkaufende Produkt.

Genug der Vorrede, was hat das alles mit diesem Weblog zu tun?

Die Zauberformel heißt hier, Erfahrung(en) durch Beobachtung.
Das bedeutet, ich werde einige Beispiele aus der Medienwelt aufgreifen, sie analysieren, meine Ergebnisse in Form von Blogartikeln veröffentlichen und diese - natürlich - zur Diskussion stellen.

Dabei soll es nicht ausschließlich um einzelne Medienprodukte gehen, sondern eher darum, wie sich die Art und Weise des Einsatzes verschiedener Werbemittel für ein bestimmtes Projekt auf dessen Erfolg oder Misserfolg auswirken kann. Dabei sind durchaus Vergleiche zwischen Privatwirtschaft und Nonprofit-Sektor erwünscht.

Im Hinterkopf habe ich dabei immer die Abgrenzung von “einfachen Medienprodukten” und Medienkunst.

In diesem Sinne hoffe ich auf tiefgründige Diskussionen und neue Denkanstöße. Vielleicht entsteht daraus ein kleiner Wegweiser durch die (digitale) Medienwelt.

Ihr S. Michael

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