DerRedakteur, 07. Apr. 2010

Der Hype um das Web 2.0 und seine Dienste scheint ungebrochen zu sein. Fast jeder nutzt mittlerweile mindestens eine sogenannte Social Software, wie Facebook, Twitter, ein Weblogsystem oder dergleichen. Auch Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass sie sich weiterentwickeln müssen und sind dabei, Social-Media-Marketing-Pläne zu erstellen. Die Frage, die sich mir dabei stellt ist jedoch: “Reicht es aus, erfolgreich zu sein, wenn man nur “Up to date” ist und dem Trend “Web 2.0″ folgt?”

Ich glaube nicht, denn wenn ein Unternehmen jetzt plötzlich beginnt, einen Weblog zu betreiben, so heißt dies noch lange nicht, dass es dadurch automatisch erfolgreicher wird. Auch wenn uns das einige (teure) E-Books und andere Publikationen sehr gerne glauben machen wollen. Aber schaut man sich mal ein wenig in den gängigen Social Networks um, so fällt schnell auf, dass die Realität anders aussieht. Ohne Frage, es gbit mittlerweile z.B.sehr sehr viele Twitter-Accounts, was bedeutet, dass das Medium in der Öffentlichkeit bekannt ist und akzeptiert wird. Wenn man sich aber die Follower-Zahlen anschaut, wird deutlich, dass es hier einige wenige “Top-Kandidaten” gibt, die wohl alles richtig zu machen scheinen, obwohl der Unterschied zur “breiten Masse” auf den ersten Blick gar nicht so deutlich ist.

Was lässt sich nun aus dieser Beobachtung schließen? Auch im Umgang mit den Medien des Web 2.0 ist eine gewisse Fachkenntnis erforderlich sowie eine wohlüberlegte und koordinierte Planung. Nur so lassen sich alle Vorteile ausreizen und die Medien effektiv einsetzen.

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DerRedakteur, 17. Mrz. 2010

Sechs Tänzer und ein Tanzteppich - parallel zur Leipziger Buchmesse 2010!

“Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.” Arthur Rubinstein

Ein Tanztheaterabend, der Glücksstreben, eine Grundkonstante der Menschen, genauer betrachtet und in Beziehung zur eigenen Wahrnehmung stellt.

2 Vorstellungen finden in Leipzig statt

am 18. März (Donnerstag) und
am 19. März (Freitag)
jeweils 20:00 Uhr im LOFFT (Leipziger Off-Theater)

Vor den Vorstellungen wird außerdem, im Foyer, der experimentelle Dokumentarfilm “Ein kurzer Film über das Glück” gezeigt, über den ich in diesem Weblog auch schon berichtet habe.

Informationen zur Produktion und zur Choreografin Jana Ressel, gibt es unter tanzLOOPS.de.

Ich wünsche einen tollen Abend mit vielen unvergesslichen Erlebnissen!

Flyer - Ein wenig über der Erde

Flyer - Ein wenig über der Erde

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DerRedakteur, 10. Feb. 2010

Dieses Video ist parallel zur Tanzproduktion “Ein wenig über der Erde” entstanden.
Es zeigt, wie Menschen aus Leipzig über das Thema “Glück” denken.

Mit sechs Tänzern werden kleine Momente des Glücks wieder aufgesucht, werden kurze Geschichten der Sehnsucht, des Suchens und Findens und der Vergänglichkeit von Glück erzählt. Eingebettet in einen tänzerischen Teppich aus den körperlichen Zuständen, die das Glück möglich macht. Es entsteht ein Geflecht aus Bewegungen, die aus innerer Bewegtheit hervorgehen, aus Taumel und Rausch, aus dem Gefühl körperlicher Balance und Konzentration sowie der Leichtigkeit des Fließens.

Idee / Konzeption / Umsetzung: Patrick Kern, Jana Ressel
entstanden innerhalb der Filmwerkstatt “Augenblicke” /
ein Medien pädagogisches Projekt in Zusammenarbeit mit der Medienwerkstatt Leipzig

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DerRedakteur, 11. Jan. 2010

“Wir gehen heute ins Kino!” - “Toll, was läuft denn für ein Film?”

Dies ist der klassische Dialog, wenn es um einen ebenso klassischen Kinobesuch geht. Da wird geschaut, was für Filme im Angebot sind und am Ende entscheidet man sich für einen.

Im UT Connewitz ist dies jedoch grundlegend anders! Wer nicht weiß, “was” das UT Connewitz eigentlich ist, dem sei gesagt: Es handelt sich um eines der ältesten original erhaltenen Kinos in Deutschland und es befindet sich im Leipziger Stadtteil Connewitz.

Was genau ist denn jetzt anders in diesem Kino? Das ist einfach und schnell erklärt, denn hier finden nicht nur Filmvorführungen statt, sondern auch Konzerte, Theater, Shows und allerlei andere künstlerische Spielereien. Ja es darf sogar manchmal getanzt werden. Dazu wird dann einfach die Reihenbestuhlung entfernt, damit genug Platz ist und auf der Bühne präsentieren sich verschiedene DJ-Teams. Sehr beliebt sind beispielsweise die Eastern-Europe-Sounds der Baikaltrain-Disco mit DJ Petrike und DJ Mahalla, die regelmäßig im UT Station machen…

Der gesamte Kulturbetrieb des UT wird hauptsächlich durch die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder ermöglicht. Derzeit etwa 80. Neben dem zufriedenen Publikum steht der Erhalt der historischen Bausubstanz des Lichtspieltheaters an erster Stelle, wofür jederzeit gerne gespendet werden darf, egal ob mit Geld oder Arbeitskraft.

Sehr gerne setze ich einen virtuellen Button des UT unter diesen Artikel und wünsche viel Spaß beim studieren des vielseitigen Veranstaltungsangebots!

Man sieht sich im UT Connewitz…

Spenden

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DerRedakteur, 05. Jan. 2010

Liebe Leserinnen und Leser meines Weblogs,

ich wünsche allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2010! Für mich persönlich war 2009 ein sehr gutes Jahr, trotz der verschiedenen Krisen, die die Welt in Atem gehalten haben. Ich hoffe, dass der Erfolg auch in diesem Jahr weiter anhält. Dafür wünsche ich allen ein großes Maß an Kreativität, Ideenreichtum und Inspiration. Ich weiß, man kann nie etwas erzwingen, aber mit der richtigen Strategie und den passenden Eingebungen, kann man den Weg zur Zufriedenheit (was auch immer man persönlich damit verbindet) leichter ebnen.

Passend zum Jahreswechsel eine alte S/W-Aufnahme von Hildegard Knef. Viel Spaß beim anschauen!

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Gerade sitze ich noch im Zug, um nach Ingolstadt zu reisen, wo heute Abend der Kundenabend zum Thema “Willkommen bei Lernidee-Erlebnisreisen” stattfinden wird. Dort wird durch einen erfahrenen Referenten ein kleiner Einblick vermittelt, was es heißt mit Lernidee zu verreisen. Ganz speziell wird dabei auf ein Angebot eingegangen, das eine Verbindung aus Gruppenreise und Kreuzfahrt ist. Es geht ins ferne Asien, um zwischen Vietnam und Kambodscha viele Abenteuer zu erleben und diese interessante Kultur kennen zu lernen. Wie schon erwähnt, schließt diese einzigartige Reise eine kleine Kreuzfahrt auf einem kleinen Flussschiff entlang des Mekong ein.

Der Inhaber von Master Travel Kreuzfahrten, Tourismus-Experte und Reisemanager Sven Erfuth, ist ein langjähriger guter Freund von mir und wird außerdem in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Medien und Marketing von mir betreut und beraten. Deshalb ist es natürlich eine Selbstverständlichkeit für mich, bei einigen seiner hochinteressanten Kundenabende persönlich vor Ort zu sein. Nicht zuletzt, weil mich die Themen selbst auch brennend interessieren.

Ich freue mich auf einen interessanten und hochspannenden Abend.

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DerRedakteur, 10. Nov. 2009

Hatte ich doch bisher mit der Vergabe von Druckaufträgen an Online-Druckereien recht gute Erfahrungen, so musste ich leider nun mal die Kehrseite kennen lernen. Es kam zu einer unvorhergesehenen Reklamation, die tatsächlich nicht an meiner Druckvorlage gelegen hat und um deren Regulierung ich gebeten hatte. Auf Grund dessen, dass das Ergebnis nicht (auch nicht teilweise) zu gebrauchen war, wollte ich den gesamten Auftragswert erstattet bekommen.

Aus Zeitgründen (die Druckerzeugnisse mussten innerhalb eines bestimmten Termins verteilt werden) konnte ich flyerpilot.de keine Möglichkeit der Nachbesserung (Neudruck) einräumen und musste eine andere Druckerei beauftragen. Diese druckte unter Verwendung derselben Druckvorlage-Dateien erwartungsgemäß fehlerfrei!

Trotz aller Bemühungen und Erklärungsversuche war flerpilot.de nicht bereit den Schaden in Höhe des Auftragswertes zu regulieren, sondern erstattete mir nur einen Bruchteil davon (knapp 25%). Immerhin ein Schuldeingeständnis, wohlwissend, dass bei einem Gesamtwert von ca. 100 Euro kein Anwalt der Welt diesen Fall bearbeiten würde.

Langer Rede kurzer Sinn, ich habe daraus gelernt. Natürlich werde ich aus Kostengründen weiterhin den Service von Online-Druckereien in Anspruch nehmen, aber nur von denen, die bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen haben. Bei denen man noch persönlich angesprochen wird (egal ob per Mail oder am Telefon), denen Kundenzufriedenheit und ein “Wiederkommen” des Kunden noch wichtig sind. Obwohl diese natürlich nicht so billig sind, wie flyerpilot.de!

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DerRedakteur, 10. Nov. 2009

So, ich habe mir jetzt mal das Wordpress-Plugin “TWITME” installiert und probiere es auch gleich mal aus. Es soll quasi diesen Beitrag, den ich eben verfasse automatisch über Twitter bekannt machen.

Ich bin gespannt, ob’s klappt…

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DerRedakteur, 10. Nov. 2009

Die MS Deutschland (ZDF Traumschiff) in Kopenhagen

Es ist tatsächlich ein Trend. Seit 2008 erfreuen sich Schiffsreisen immer größerer Beliebtheit (Quelle: N-TV). Wellness-Reisen stehen auf Platz 2. Aber die modernen Kreuzfahrtschiffe sind ja meist alle ohnehin mit einem Wellness-Bereich ausgestattet, sodass der Wellness-Urlaub quasi in einer Kreuzfahrt gleich inklusive ist ;-).

Die großen Reedereien, bieten heutzutage für jeden Geldbeutel entsprechende Reisen an. Nicht zuletzt wird die gewachsene Nachfrage daran deutlich, dass Costa am 5. Juni diesen Jahres gleich 2 Neubauschiffe gleichzeitig getauft hat (Costa Luminosa u. Costa Pacifica).

Doch wie passt dieses Thema jetzt mit meinem Weblog zusammen?

Das liegt zum einen daran, dass ich mich persönlich ganz stark für die Schiffe und die Branche interessiere.  Und zum anderen, dass auf den Schiffen Kunst und Kultur zusammen fließen. Denn die meisten großen Schiffe verfügen über Kino, Theater, Konzerte verschiedener Genre und wenn man aufmerksam über die Decks schlendert entdeckt man durchaus das eine oder andere Kunstwerk…

P.S. Nach langem Kampf mit der Foto_Upload_Funktion von Wordpress, habe ich endlich mal ein Bild mit einbinden können. Ich hoffe, es ist einigermaßen ansehnlich positioniert. Übrigens von mir selbst fotografiert im Juni 2006.

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DerRedakteur, 06. Nov. 2009

Es ist wirklich erstaunlich, aber Twitter fasziniert mich wirklich. Vorher hätte ich nie gedacht, dass ich diese 140-Zeichen-Messages mal so toll finden würde. Ich weiß ja nicht erst seit 3 Tagen von Twitter. Genau genommen kenne ich es schon ziemlich lange, aber habe es eben bisher noch nicht selbst benutzt, weil ich keinen konkreten Mehrwert darin sah.

Aber: Bereits jetzt habe ich 16 Follower, von denen gut über die Hälfte wirklich interessante Personen sind. Zusätzlich finden sich schier unendlich viele interessante Themen über die diskutiert wird und dadurch die Inspiration entsteht ihren Autoren zu “folgen”.

Das Städel Museum in Frankfurt und die Duisburger Philharmoniker sind nur 2 Beispiele aus dem Kulturbereich, die Twitter zur Kommunikation einsetzen. Es ist also durchaus denkbar, dass wir es hier auch für Kunst- und Kulturschaffende mit einem sinnvollen Instrument zu tun haben :-).

Meinen eigenen Twitter-Account finden Sie übrigens hier.

Schönes Wochenende!

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