Veranstaltungen rund ums Thema Film – klar, für Leipzig findet man diese manchmal auch in den verschiedenen Stadtmagazinen – KINOVENT möchte dies verbessern und die Suche erleichtern.

Pünktlich zum Jahresbeginn ging KINOVENT online, zunächst unter www.kinovent.com. Für Autor Martin Lorenz bildet die Webpräsenz den idealen Raum seinem Hobby „Kino“ eine Plattform zu geben. Die vielen Events aus der Branche, die jedes Jahr bundesweit und teilweise auch international stattfinden, trägt er zusammen, informiert rechtzeitig über deren Stattfinden und berichtet im Anschluss über einige ausgewählte Veranstaltungen, die er selbst besucht hat. Filmkritiken und ein Gästebuch ergänzen das Angebot seiner Webseite, das seit einigen Tagen auch über www.kinovent.de erreichbar ist.

Das Design ist eher schlicht und praktisch gehalten und verzichtet auf unübersichtliche Animationen und Spielereien. Die Struktur ist übersichtlich gestaltet, lediglich die Übersicht auf den einzelnen Unterseiten könnte zukünftig noch verbessert werden, damit sich der Leser auch in ausführlicheren Artikeln gut zurechtfindet.

Wer dabei helfen möchte KINOVENT noch interessanter und vielseitiger zu machen, ist herzlich eingeladen sich als ehrenamtlicher Co-Autor auf der Seite zu registrieren, bzw. sich per E-Mail direkt bei Martin Lorenz zu melden.

Wir finden jedenfalls, dass über 400 Besucher in den ersten 3 Wochen durchaus vorhandenes Interesse belegen und wünschen dem Onlineprojekt weiterhin gutes Gelingen!

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Zunächst allen ein gutes, erfolgreiches neues Jahr! Natürlich mit vielen interessanten Beiträgen und Storys aus der Welt der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie über Leipzig.

Am vergangenen Wochenende fand die lange Nacht der Krippenspiele im Lindenauer Theater der Jungen Welt bzw. im LOFFT statt. Gerne hätten auch wir uns einige Stücke angeschaut, allerdings war bereis 1-2 Stunden nach Beginn kein “Reinkommen” mehr möglich. Obgleich das Personal am Einlass fast schon das Eintrittsgeld in Höhe von 3 Euro pro Person kassiert hätte, schickte man uns wieder nach Hause. Mit dem Hinweis, dass sie nicht sagen könnten, wann wieder Plätze frei werden. Wir, die extra pünktlich zu Beginn der Vorstellung der JG-Connewitz ankamen - und selbst Stehplätze in Kauf genommen hätten, waren darüber natürlich sehr traurig und ein wenig verärgert, dass sie uns beinahe trotzdem das Geld “abgeknöpft” hätten. Berichte unserer Freunde, die am Spielgeschehen teilnahmen, fielen zwar überwiegend positiv aus, allerdings hätten wir uns trotzdem einen etwas freundlicheren, professionelleren Umgang seitens des Personals gewünscht.

Wie Info-TV-Leipzig berichtet, beginnt heute der Neubau der Bornaischen Brücke. Dies hat eine Vollsperrung der Bornaischen Straße zufolge. Für Fußgänger und Radfahrer mindestens bis April 2012 und für Kraftfahrzeuge mindestens bis Juli 2014. Eine mögliche Umfahrung führt über die B2. Fußgänger und Radfahrer müssen sich einen anderen Weg suchen.

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Seit ganz kurzer Zeit nutzen wir nun einen Internetanschluss von 1&1. Vorher fand fast ausschließlich ein UMTS-Stick mit AldiTalk Verwendung, dessen Geschwindigkeit normalerweise für alltägliche Anwendungen wie E-Mail-Programm und Blog-System ausreichend ist, Verbindungsqualität und –stabilität allerdings zu oft sehr zu wünschen übrig ließen!

Also entschieden wir uns doch wieder für einen klassischen DSL-Anschluss. Aber nicht vom Rosa-Riesen, sondern von 1&1. Das Preis-/Leistungsverhältnis schien uns dort einfach besser zu sein. Außerdem sind die Tarife transparent und es gibt sogar die Möglichkeit auf eine Mindestvertragslaufzeit zu verzichten. Unsere Wahl fiel dann aber doch auf einen Tarif mit Vertragsbindung, für den es hochwertige Hardware und bis zu 4 SIM-Karten fürs Handy gratis dazu gab. Für monatlich 25 € sind wir nun also 24 Monate an 1&1 gebunden. Dafür gab’s den 1&1 Home Server (AVM Fritz Box 7320) im Wert von 300 € geschenkt. Wir haben eine 6000er Leitung mit Internet- und Telefonflat, inklusive sind außerdem 3 Festnetz-Rufnummern.

Die Anschaltung verlief problemlos an dem Tag, der uns vorher per Post mitgeteilt wurde. Da die Netzinfrastruktur der Telekom genutzt wird, fand vorher eine kurze Leitungsüberprüfung statt. Nachdem diese erfolgreich war, funktionierte ca. 3 Stunden später da gesamte Heimnetzwerk in DSL-Geschwindigkeit!

Fazit: Überzeugendes Ergebnis! Sehr empfehlenswert! Die Tarife von 1&1 kann man übrigens hier bestellen.

P.S. Das einzige worauf man achten sollte ist das (leider automatisch) inkludierte Sicherheitspaket. Wenn man schon anderweitig mit Firewall/Internet-Security-Software versorgt ist, braucht man das nicht. Bei rechtzeitiger Kündigung (spätestens zum Ende der 3 Gratismonate) spart man danach knapp 5 Euro / Monat, die ansonsten ab dem 4. Monat zuzüglich zur normalen Grundgebühr fällig werden. Zu diesem Thema ist die Hotline, die sehr günstig über eine Festnetznummer erreichbar ist (aus dem 1&1 Netz sogar kostenlos), sehr hilfreich.

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DerRedakteur, 15. Sep. 2011

Fulminant, Kaspertheater, Freude, Rock’n'Roll, geil, genial!

Yeah! Floid, das studentische Fernsehen der HTWK Leipzig hat in seiner aktuellen Sendung “Bandsalat” die Band KlezzKavice zu Gast! Vor gut einem Jahr veröffentlichte die 6-köpfige Klezmer-Truppe ihr Debütalbum “Opazubesuch” beim HTWK-Label CampusRecords - PinzettenPIXEL berichtete darüber.

Jetzt hätte ich das Streamingvideo natürlich gerne eingebettet, aber leider  funktioniert das nicht so einfach, sodass ich nur den Direktlink zu Floid posten kann. Aber die halbe Stunde ist wirklich empfehlenswert!

Klick hier!

Zum Schluss noch ein Konzerttipp: Am 23. September 2011 sind KlezzKavice im Absturz auf dem Feinkostgelände zu hören! Achja, es ist auch ein neues Album in Arbeit (habense bei Floid verraten…) :-)

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„Großes Theater“ wollen wir machen und jetzt sind viele Vorbereitungen getroffen worden, dieses Vorhaben demnächst endlich in die Tat umzusetzen. Es ist noch keinen ganzen Monat her, dass ich von der konstituierenden Sitzung unserer Theatergruppe 7Storys berichtet habe:

„… Aber jetzt soll es endlich daran gehen, ein richtiges Stück einzustudieren. Martin Lorenz hat es geschrieben, wir sitzen gerade alle daran, es zu überarbeiten und heute soll es darum gehen, die Lösung für eine ganz entscheidende Frage zu finden – wie soll das Stück heißen?“

Diese ganz entscheidende Frage haben wir mittlerweile beantwortet. Und ich kann sagen, dass der Titel Spannung, Rätsel und Überraschungen verspricht. Allerdings möchte ich an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten, vielmehr soll der Autor selbst zu Wort kommen. Ich freue mich sehr, dass er sich die Zeit genommen hat und für ein kurzes Interview zur Verfügung steht.

Martin Lorenz: Vielen Dank für die Einladung.

DerRedakteur: Sehr gerne, sehr gerne! – Martin, ich freue mich, dass du uns heute einige Informationen zu deinem tollen Theaterstück geben möchtest, dass du extra für 7Storys geschrieben hast. Zunächst aber: Möchtest du dich kurz vorstellen und ein wenig über deine Person verraten, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?

M. L.: Ich bin Martin Lorenz, 20 Jahre alt und absolviere gerade eine Ausbildung zum Glas- und Gebäudereiniger. Meine Hobbys sind Waldhorn spielen, im UT Connewitz Filme vorführen und natürlich Theatertexte schreiben. *lacht*

D. R.: Schön! Mit Theatertexten sind wir ja direkt beim Thema. Wie kamst du denn auf die Idee gleich ein ganzes Theaterstück zu schreiben?

M. L.: Auf die Idee kam ich, als ich ein gutes Buch gelesen hatte, worüber ich sehr gerne einen Film gemacht hätte. Und zwar so richtig mit Drehbuch schreiben und Regie führen. Da sich dieser Traum aber so schnell nicht realisieren lässt und ich irgendwann in die Theatergruppe 7Storys eingetreten bin, kam ich auf die Idee, auch mal ein Theaterstück zu schreiben.

D. R.: Seit wann bist du denn bei 7Storys dabei?

M. L.: Ich bin im Februar 2011 dazu gekommen, weil ich von Freunden eingeladen wurde. Es hat mir sofort Spaß gemacht. Als ich dann erfuhr, dass noch ein Stück gesucht wird – und ich ja sowieso immer schon mal ein Theaterstück schreiben wollte – habe ich einfach die Initiative ergriffen und losgeschrieben.

D. R.: Super! Ja, ich kann mich noch gut daran erinnern. Nun kommen wir mal zum Inhalt des Stücks, was können wir denn schon verraten? Worum geht es?

M. L.: Ja, gerne. Es geht um einen Familienvater mit Geldproblemen, der eine große Summe an eine Organisation zahlen soll, dies aber nicht kann. Daraufhin wird er von deren Bossen unter Druck gesetzt. Sie stellen ihm ein Ultimatum, dem er nur entgehen kann, wenn er innerhalb kürzester Frist den geheimen Namen der Organisation herausfindet. Er ist völlig verzweifelt, da er dies natürlich alleine nie schaffen kann. Er hat ja nicht einmal einen Ansatzpunkt oder eine Idee. Aber schnell kommt Hilfe von seiner Tochter Lisa und ihrem Freund Kevin, dessen Mutter ein ähnliches Problem mit der Organisation hat. Die beiden setzen alles daran, den geheimen Namen herauszufinden und stürzen sich Hals über Kopf in ein mysteriöses, spannendes und nicht ganz ungefährliches Abenteuer.

D. R.: Das klingt sehr nach einem spannenden Krimi-Thriller, kombiniert mit Abenteuerroman. Aber was genau ist denn das Besondere an deinem Stück?

M. L.: Die Besonderheit ist, dass es nicht in London, Paris oder New York spielt, sondern hier bei uns in Sachsen. Zusätzlich wird es noch ein bisschen kurios, denn die Story beginnt zwar in der realen Welt, wo sie auch enden wird. Aber das Abenteuer führt unsere beiden Helden durch den Märchenwald mit all seinen Mythen, Gefahren und Geheimnissen.

D. R.: Oh, soll das etwa bedeuten, dass der Märchenwald in Sachsen liegt?

M. L.: Das kann man so sagen. Man kann aber auch sagen, er liegt in einer vierten Dimension, die noch keiner erforscht hat. Also man weiß nicht genau, wo der Märchenwald liegt – man weiß nur, es gibt ihn!

D. R.: Es kann also auch sein, dass er direkt hier vor der Haustür in Leipzig beginnt?

M. L.: Das ist gut möglich. – Ja, auf dem Weihnachtsmarkt! *beide lachen*

D. R.: Last but not least, endlich zum Titel – wie soll das Stück denn nun heißen?

M. L.: Kevin & Lisa – Die unglaubliche Suche!

D. R.: Schön, dass wir das verraten durften. Vielen Dank für das Interview.

Das Interview entstand übrigens im Leipziger Wildpark, wo uns ständig Kröten über den Weg liefen. Ob das wohl ein gutes Omen ist … ? :-)

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Am vergangenen Sonntag (11. September) luden bundesweit historische Baudenkmäler und Einrichtungen zum Tag des offenen Denkmals ein. Obwohl das diesjährige Motto „Romantik, Realismus, Revolution – das 19. Jahrhundert“ nicht ganz zum UT Connewitz passen wollte, wurde auch hier viel geboten um Kultur zu erleben. Liebevoll herausgeputzt und um eine gemütliche Sitzgruppe ergänzt, präsentierte sich der historische Kinosaal mit seinem Bühnenbereich, der aus einem Relief mit Pilastern besteht, das aussieht wie ein griechischer Portikus.

Bereits am Nachmittag waren die jüngsten UT-Interessenten zur Kinderführung eingeladen. Ihnen wurde die eindrucksvolle Geschichte des Hauses erzählt, der Vorführraum gezeigt und am echten Projektor erklärt, wie im UT Connewitz Filme gezeigt werden. Im Anschluss daran präsentierte der KinderKinoKlub den Film Ronja Räubertochter.

Der weitere Nachmittag war von vielen interessierten Besuchern und einer weiteren UT-Führung geprägt. Neben einigen alten Filmplakaten wurden Publikationen vom bzw. über das UT Connewitz gezeigt. Auf großes Interesse stieß dabei das Buch von Ralph Nünthel „UT Connewitz & Co – Kinogeschichte(n) aus Leipzig-Süd“ (erschienen im Sax-Verlag Beucha, 2004), das momentan leider vergriffen ist. Die gute Nachricht ist jedoch, dass im Jubiläumsjahr 2012, pünktlich zur Leipziger Buchmesse eine Neuauflage geplant ist!

Am Ende des Tages hat das UT Connewitz einige bekannte, aber auch viele unbekannte Gesichter gesehen und darf vielleicht auf neue Vereinsmitglieder sowie weitere Unterstützung hoffen.

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Im umfangreichen Programm für das UT-Jubiläumsjahr 2012 steht nun auch der Termin der Leipziger Museumsnacht im Mittelpunkt. Am Samstag, dem 05. Mai 2012, soll in den historischen Mauern des Lichtspieltheaters eine kinohistorische Ausstellung gezeigt werden. Ergänzt wird die Exposition durch ein interessantes kulturelles Rahmenprogramm, das aus Fachvorträgen und Filmvorführungen bestehen wird. Derzeit werden für das gesamte Projekt noch dringend Fördergelder und Unterstützer gesucht! Erfreulicherweise wurden bereits einige Kooperationspartner gefunden, was Sammlungs- und Ausstellungsobjekte betrifft, was uns sehr optimistisch stimmt.

Mir persönlich gefällt das Projekt sehr gut. Ich stehe natürlich als Museologe und Vereinsmitglied dem Planungsteam beratend und unterstützend zur Seite. Viele Ideen aus den Bereichen Szenografie und Design stammen von mir, außerdem bin ich maßgeblich an der Konzeption beteiligt. Ich hoffe, dass diese auch weitgehend umgesetzt werden kann und bin auf interessante Ergebnisse gespannt.

Um ein kleines bisschen neugierig zu machen, hier ein klitzekleiner, ganz exklusiver Ausschnitt aus der Konzeption:

Der Besucher wird eingeladen, sich auf eine Zeitreise zu begeben. Diese beginnt in den Anfängen des UT Connewitz im Jahr 1912, führt in glamourösen wie turbulenten Zeiten durch zwei Diktaturen und endet schließlich in der Gegenwart. Dabei wird die Geschichte des Hauses in Bezug zur Entwicklung der kinematographischen Technik gesetzt und aufgezeigt, wie gesellschaftliche Veränderungen und technischer Fortschritt, die Entwicklung des UT Connewitz beeinflusst haben…

Anregungen, Tipps und Wüsche zum Thema Ausstellung und/oder Finanzierung, gerne als Kommentar oder per Mail an mich senden (mail@pinzettenpixel.de).

Änderungen / Weiterentwicklungen im Programm sind natürlich zu erwarten und nicht ausgeschlossen =).

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Zu sehen vom 02.09. bis 16.11.2011 in der Ausstellungshalle des Essl Museums Klosterneuburg bei Wien.

Erstmals zeigt das Leipziger Künstlerpaar Rosa Loy und Neo Rauch seine Werke gemeinsam in einer großen, etwa 80 Arbeiten umfassenden, Ausstellung. Die bedeutenden Werke der Künstler in der Sammlung Essl, die den Grundstein der Schau bilden, werden durch Leihgaben und neue, noch nie gezeigte Werke direkt aus den Ateliers sowie eigens für die Ausstellung angefertigte Zeichnungen beider Künstler ergänzt.

Mit der gemeinsamen Ausstellung erfüllen sich Rauch und Loy einen „lang gehegten Wunsch“ für den es bisher „an einem geeigneten Ort und an einer glücklichen kalendarischen Fügung“ fehlte. Für das Museum stellt es gleichermaßen eine besondere Herausforderung dar, der individuellen Ausdruckskraft beider Künstlerpersönlichkeiten in der gemeinsamen Ausstellung gerecht zu werden.

Die Deutsche Welle war mit der Kamera vor Ort und hat die Ausstellung kurz portraitiert:

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DerRedakteur, 05. Sep. 2011

Am Freitagabend war es soweit, wir haben den Film „Alles koscher“ in der naTo gesehen! Es wurde nicht zu viel versprochen, wir hatten einen witzig-amüsanten Abend. Vor Filmbeginn konnten wir noch gemütlich ein Bierchen und eine Fassbrause im Freisitz genießen, sehr angenehm!

Kurz zum Inhalt des Films (von nato-leipzig.de):
Mahmud Nasir, ein überzeugter, wenn auch nicht gerade strenggläubiger Moslem, macht eine Entdeckung, die sein komplettes Leben auf den Kopf stellt. Er findet seine Geburtsurkunde, die ihn nicht nur als Adoptivkind, sondern auch als Juden ausweist… sein richtiger Name ist Solly Shimshillewitz! Um seinen vermeintlichen Vater im Altersheim besuchen zu können, muss Mahmud dem kranken Mann als Jude unter die Augen treten, und so begibt er sich äußerst widerwillig bei dem jüdischen Taxifahrer Lenny in die Lehre. Regisseur Josh Appignanesi begibt sich hier auf das hochexplosive Minenfeld zwischen Fanatismus und Religion. Er braucht einen guten Orientierungssinn und der Zuschauer kräftige Lachmuskeln.

Last but not least noch ein kleiner Kritikpunkt an der Organisation:
Sowohl im Programmteil auf der naTo-Webseite als auch in verschiedenen anderen Print- und Onlinemedien, ging für ungeübte Leser/innen nicht eindeutig hervor, dass es sich um das englische Original mit deutschen Untertiteln handelte. Zumal verschiedene Abkürzungen ohne Erklärung zum Einsatz kommen (z.B. OmU und OmdtU). Bei diesem Film hat uns dies zwar in keinster Weise gestört, allerdings ist z.B. für die bald startenden argentinischen Filmtage eine exaktere Beschreibung, bzw. wenigstens eine Erklärung der Abkürzungen im Programmkalender sinnvoll.

Fazit: Wir kommen trotzdem gerne wieder in die naTo und freuen uns, wenn unsere Anregungen angenommen werden :-).

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DerRedakteur, 01. Sep. 2011

Aber klar doch ;-).

Der ultra-komische Publikumsliebling aus England, dem nichts heilig ist, läuft ab heute bis einschließlich nächsten Dienstag täglich 22 Uhr im Kinoprogramm des soziokulturellen Zentrums naTo am Südplatz!

Besuchen lohnt sich (hoffentlich ;-)). Viel Spaß beim Trailer:

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